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Demokratisierung - die Zukunft von Videokonferenzen?

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Seit Jahren behaupten wir, dass der Videokonferenzmarkt an der Schwelle zu einer Transformation steht und bereit ist durchzustarten. Disruption, schnellere Innovationszyklen und veränderte Arbeitsgewohnheiten, die wir im Jahr 2020 durch COVID-19 gesehen haben, lassen uns nun feststellen, dass das Zeitalter von Video nun auch tatsächlich angebrochen ist. Denn mittlerweile nutzt jeder Videomeetings.

Eines ist klar, es wird immer das Bedürfnis nach direktem Kontakt von Mensch zu Mensch geben. Im Berufsleben gibt es unserer Meinung nach mindestens zwei Gelegenheiten, bei denen man sich persönlich treffen sollte: zum ersten Kennenlernen und wenn es etwas zu feiern gibt. Die meisten der anderen Treffen können per Videokonferenz abgehalten werden. Da wir uns hin zu hybriden Arbeitsmodellen bewegen, bei denen ein Teil der Menschen von zuhause aus arbeitet, während andere ins Büro zurückkehren, sind wir der Überzeugung, dass die Nachfrage nach Video auch weiterhin steigen wird. Denn die hybride Belegschaft braucht schließlich eine Möglichkeit virtuell zusammenzukommen.

Für die Generation Z sind „Gespräche“ gleichbedeutend mit Video-Gesprächen. Analoge Audioanrufe gehören der Vergangenheit an, und die Forschung unterstützt dies. Laut Frost & Sullivan wird erwartet, dass bis zum Jahr 2025 rund 75 Prozent der Mitarbeiterschaft aus Digital Natives bestehen wird. Deren bevorzugter Kommunikationsmodus ist Video.
Mit dem beträchtlichen Wandel im vergangenen Jahr werden wir voraussichtlich erleben, dass sich neue Arbeitsweisen weiter beschleunigen werden – beeinflusst durch die neue Generation.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir für diese Mitarbeiter der Zukunft Videomeetings so zugänglich wie möglich machen. Gleichzeitig gilt es die Bedürfnisse der Unternehmen zu schützen und zu wahren, indem wir Themen wie Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre ansprechen.
Wir bei Pexip glauben an die Kraft der Videokommunikation und ihr Potenzial, genauso effektiv zu sein wie persönliche Meetings. Pexip vereinfacht die Videokommunikation über Grenzen, Unternehmen und Plattformen hinweg und ermöglicht es jedem, gesehen, gehört und einbezogen zu werden.
Für alle diejenigen, die in der Videokonferenzbranche arbeiten, war der Übergang zum gemeinsamen Arbeiten aus der Ferne relativ schmerzlos. Es gibt jedoch viele Unternehmen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit ihrer Videostrategie zu kämpfen hatten und schnelle Entscheidungen vor Ort treffen mussten, um die Geschäftskontinuität sicherzustellen. Viele dieser Unternehmen prüfen nun, ob sie über die richtigen Prozesse, Mitarbeiter, Partner und Tools verfügen.

Alle Unternehmen benötigen ein starkes Fundament für ihre kollaborativen und operativen Anforderungen. Deshalb haben wir gemeinsam mit Frost & Sullivan untersucht, wie wir Video für Unternehmen demokratisieren können.
Demokratisierung bedeutet, Videomeetings für alle zugänglich zu machen und Organisationen zu unterstützen, während Mitarbeiter, Partner und Kunden gestärkt werden. Wir haben Trends erforscht und uns mit Führungskräften ausgetauscht um zu verstehen, ob sie die richtigen Voraussetzungen zur Unterstützung ihrer Video- und Digital-Workplace-Strategien haben. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeiten für neue Modelle der Servicebereitstellung in Branchen wie Finanzen, Behörden und Gesundheitswesen untersucht.
Wir hoffen, dass Sie diese Studie informativ und umsetzbar finden.

Hier können Sie "Empowering the modern workplace through enhanced video collaboration experiences" in englischer Sprache herunterladen, eine Studie von Frost & Sullivan in Zusammenarbeit mit Pexip.

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Tom-Erik Lia;CCO and Co-Founder
Tom-Erik Lia
CCO and Co-Founder
Tom-Erik ist der Mitbegründer und Chief Commercial Officer von Pexip. Er verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Management und Aufbau des Collaboration-Produktportfolios, einschließlich der Entwicklung von Produkt- und Technologiestrategien, sowie Akquisitionen. Des Weiteren hat er in den letzten 10 Jahren mehrere internationale Patente der Branche veröffentlicht. Zuvor war er über 17 Jahre lang bei Cisco tätig und hat an der University of Bristol und am Østfold University College studiert.

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